Extras
Projekte
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Wissenschaftliche Arbeit zur
Transformation
Den Wandel gestalten - Strategien der Transformation -
Im Rahmen des Projektes Aktiv eintreten gegen Fremdenfeindlichkeit
führte die Akademie vom 26.-30. Januar 07 in Dachau/München zusammen mit dem Centrum für angewandte
Politikforschung (München) (CAP) eine
Seminar zur bewussten Auseinandersetzung mit Identität und Toleranz durch.
Hier finden sie das Programm
Im Rahmen des Seminars konnten die Schülerinnen und Schüler mit dem Zeitzeugen Max Mannheimer sprechen und von einem der wenigen noch aktiven Zeitzeugen mehr über die Erlebnisse eines jüdischen KZ-Häftlings erfahren.
Konzentrationslager Gedenkstätte Dachau.
Kurz nachdem Hitler Reichskanzler wurde, entstand am 22. März 1933 das erste Konzentrationslager (KZ) der Nationalsozialisten in Dachau (gerade einmal 20 km nordwestlich von München gelegen). Es diente als Modell für alle weiteren Konzentrationslager. In Dachau wurden vor allem politische Gefangene, aber auch die Volksstämme Sinti und Roma, Homosexuelle, Juden und Ausländer, von der SS zur Arbeit gezwungen, menschenunwürdig behandelt und zu Tode gequält,
bis zu der Befreiung am 29. April 1945 durch das US-Militär. Es war das einzige Lager das über die gesamte Zeit der Schreckensherrschaft aufrechterhalten wurde. Von den über 200.000 Gefangenen, welche im Lager und vielen im Umkreis verteilten Außenlagern inhaftiert waren, wurden aufgrund der menschenverachtenden Ideologie der Nazis mindestens 41.500 Menschen ermordet.
1965 wurde auf dem alten KZ Gelände in Dachau die Gedenkstätte Konzentrationslager Dachau errichtet. Jährlich sehen ca. 800.000 Menschen wozu eine menschenverachtende Rassenideologie und die Verherrlichung des eigenen Landes führen kann.
Anbei einige Bilder die in der Zeit zwischen dem 26.-30. Januar 2007 entstanden sind.
